Rainer Kurka begann im Alter von 15 Jahren mit der Sandstein-Bildhauerei bei dem Bildhauer Reinhard Klesse in Bamberg.
1994 schrieb er sich zum Architekturstudium an der TU Darmstadt ein. Dort lernte er bei Prof. Floriano Bodini die Grundlagen des plastischen Gestaltens und später bei Prof. Ariel Auslender das figürliche Zeichnen und Modellieren. Es entstanden freie Arbeiten in Ton und Bronze. Darüber hinaus beschäftigte sich Kurka intensiv mit der klassischen schwarz/weiß Fotografie. Von 1997 bis 1998 studierte er an der Universitá degli Studi di Firenze in Florenz.
Als künstlerischer Mitarbeiter am Fachgebiet Plastisches Gestalten der TU Darmstadt erforschte Kurka die Gestaltungsmöglichkeiten von Beton in Architektur und Kunst.
Nebenbei arbeitete Rainer Kurka als Lehrbeauftragter an der FH Wiesbaden und bearbeitete Aufträge im Bereich Illustration und Kunst am Bau.
Seit 2010 ist er Mitglied der Pfälzischen Sezession.
Rainer Kurka lebt und arbeitet in Berlin.
Einzelausstellungen
2009 "Gegenwarten" Rosenheim-Museum, Offenbach
2008 "Plastiken", Galerie Sculptur, Bamberg
2007 "Stille Räume", Galerie Sculptur, Bamberg
2004 "Tra Cielo e Terra", Florenz
Gruppenausstellungen (Auswahl)
2010 "65 Jahre Pfälzische Sezession", Kulturhof Flachsgasse in Speyer
2010 "Menschenbild 2010", Jahresausstellung der Darmstädter Sezession
2010 "Überbrücken", Schloss Wertingen
2009 „Ausstellung zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten", Kunsthaus Nürnberg
2005 „beziehungsweisen", Elisabethenstift, Darmstadt
2005 „Plein Air 2005", Kunstakademie in Szeged, Ungarn
2001 „Sichten 5", Technische Universität Darmstadt
2001 „Interregno II", Technische Universität Darmstadt
2000 „Kunst von uns X", Roßdorf
2000 „Bilder aus Thailand", Thailändische Botschaft, Berlin
1999 „Interregno", Technische Universität Darmstadt

